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AGB


AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen
I.    ALLGEMEINES

Die German Tote Service- und Beteiligungs GmbH, Marktstrasse 23, D - 31535 Neu- stadt a. Rbge. (im Folgenden "die Gesellschaft") ist vom Hamburger Renn-Club e.V. als Dienstleister mit dem Betreiben der Internetplattformen beauftragt. German Tote ist keine Wettannahmestelle des Hamburger Renn-Clubs. German Tote vermittelt im Internet unter den nachfolgend aufgeführten Wettvermittlungsbedingungen (AGB) Pferdewetten. Dabei handelt es sich nach dem Rennwett- und Lotteriegesetz (RWG) um Wetten gem. § 1 Abs.4 Nr.2 RwLG im Namen des Hamburger Renn-Clubs e. V. in den Totalisator des Hamburger Renn-Clubs e.V., in Kooperation mit ausländischen Totalisatoren sowie in die erlaubten Totalisatoren deutscher Rennvereine.

Diese Vermittlung erfolgt unter den von der zuständigen deutschen Behörde erteilten Auflagen. Demnach werden insbesondere Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht als Kunden akzeptiert.

Der Wettkunde schließt über die Gesellschaft mit dem jeweiligen Rennverein als To- talisator einen Wettvertrag, für den die Vorschriften für den Wettbetrieb in der jeweils gültigen Fassung gelten. Die Gesellschaft vertritt dabei den Kunden, nimmt von die- sem erzielte Gewinne entgegen und schreibt sie dem Kundenkonto gut.
Die Vermittlung erfolgt über das Internet (www.germantote.de). Die  Gesellschaft kann keine ständige Erreichbarkeit über das Internet garantieren.


II.    REGISTRIERUNG UND WETTKONTO

1.    Registrierung

Der Wettkunde muss sich bei der Gesellschaft registrieren und hierzu das Anmelde- formular richtig und vollständig ausfüllen sowie die AGB in ihrer aktuellen Fassung zur Kenntnis nehmen und akzeptieren. Der Wettkunde wird die Gesellschaft schrift- lich per Post, per Fax oder per E-Mail informieren, sofern sich Änderungen bei sei- nen persönlichen Daten ergeben.
Mit der Registrierung versichert der Kunde, nicht im Interesse eines Dritten zu handeln,
sein Konto nur mit eigenen Bank-/Kreditkarten zu füllen und
nicht zu versuchen, die Webseite der Gesellschaft zu hacken oder ihren Code in irgendeiner Weise zu ändern.

Jeder Wettkunde darf sich nur einmal registrieren und nur ein Wettkonto führen. Bei Verstoß gegen diese Regelung behält sich die Gesellschaft vor, ohne Angabe von Gründen eine Registrierung abzulehnen bzw. unrechtmäßig eröffnete Wettkonten zu schließen.
 
Der Wettkunde ist verpflichtet, auf Verlangen der Gesellschaft eine Kopie eines gülti- gen amtlichen Lichtbildausweises (Reisepass, Personalausweis) sowie ggf. einer gültigen Kreditkarte und/oder Bankbescheinigung zu übermitteln.

Der Kunde erklärt sich mit einer Überprüfung seiner angegebenen Daten über ein von der Schufa bereitgestelltes System zur einverstanden.


2.    Datenschutz

Mit der Registrierung erklärt sich der Wettkunde damit einverstanden, dass die mit- geteilten persönlichen Daten gespeichert und verarbeitet sowie einer Überprüfung durch die Gesellschaft bzw. von der Gesellschaft beauftragte Dritte unterzogen wer- den. Persönliche Kundendaten werden ausschließlich in Übereinstimmung mit dem einschlägigen Datenschutzrecht verarbeitet und nur für die vorgesehenen Zwecke verwendet. Im Übrigen wird auf die Datenschutzbestimmungen der Gesellschaft ver- wiesen.

3.    Zugangsdaten

Während des Registrierungsprozesses wird jeder Neukunde gebeten, einen Benut- zernamen, eine E-Mailadresse und ein Passwort anzugeben, mit dem er Zugriff auf sein Wettkonto erlangt. Der Kunde kann das Passwort später jederzeit ändern. Die Gesellschaft empfiehlt die Wahl eines Passwortes, das aus einer Kombination von mindestens 7 bis max. 12 Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern besteht.


Nach erfolgreicher Registrierung werden die Zugangsdaten nicht per E-Mail ver- sandt. Die Übergabe erfolgt durch Einschreiben eigenhändig gegen Rückschein oder durch persönliche Übergabe. Hier muss der Übergebende auf der Empfangsquittung die Nummer des Personalausweises oder Reisepasses des Empfängers vermerken.

Der Kunde muss Benutzernamen und Passwort stets geheim halten. Diesbezüglich weist die Gesellschaft ausdrücklich darauf hin, die Sicherheitsdaten so aufzubewah- ren, dass keine andere Person Zugang oder Einsicht zu den Daten erlangt. Außer- dem rät die Gesellschaft ihren Kunden, während sie eingeloggt sind, ihren Computer nicht unbeaufsichtigt zu lassen, um ungewollten Missbrauch ihres Wettkontos durch andere Personen zu verhindern.

Die Gesellschaft übernimmt keine Haftung für die missbräuchliche Verwendung ei- nes Wettkontos bei Angabe des Benutzernamens und des Passwortes durch unbe- fugte Personen, es sei denn im Falle grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz seitens der Gesellschaft. Demnach gehen sämtliche, unter Angabe der korrekten Sicherheitsda- ten abgegebene Wetten und/oder ausgeführten Kontobewegungen auf Rechnung des Wettkunden.


4.    Wettkonto

Für jeden Wettkunden richtet die Gesellschaft nach der Registrierung ein kostenlo- ses Wettkonto ein, über das sämtliche Wetteinsätze sowie Gewinne abgewickelt
 
werden. Sämtliche Konten und Zahlungstransaktionen erfolgen in Euro. Es werden keine Zinsen auf Guthaben gewährt.

Sowohl der Kunde als auch die Gesellschaft kann das Wettkonto jederzeit schließen. Vorher abgegebene und bestätigte Wetten behalten ihre Gültigkeit und der Wettkun- de erhält die daraus resultierenden Gewinne gutgeschrieben.

Die Kunden können sich eigene Limits setzen für die Summe, die sie über das Wett- konto wöchentlich als Wetten platzieren möchten. Der Kunde kann eine Erhöhung der Höchstgrenze pro Monat nur mit einer Frist von sieben Tagen vornehmen. Diese Erhöhung ist vom Betreiber der Internetplattform zu bestätigen. Dies erfolgt durch Einschreiben eigenhändig gegen Rückschein oder durch persönliche Übergabe. Hier muss der Übergebende auf der Empfangsquittung die Nummer des Personalauswei- ses oder Reisepasses des Empfängers vermerken.


5.    Einzahlung

Einzahlungen auf das Wettkonto können mittels der Zahlungsarten erfolgen, die auf der Website der Gesellschaft unter der Rubrik 'Einzahlungen' angegeben sind.
Etwaige Wechselkursschwankungen, Bankspesen und sonstige Transaktionskosten gehen dabei zu Lasten des Wettkunden.

Unabhängig von der gewählten Zahlungsart muss der Name des Konto- und/ oder Kreditkarten-Inhabers identisch sein mit dem Inhaber-Namen des Wettkontos, auf das die Einzahlung erfolgt. Ist dies nicht der Fall, kann die Einzahlung zurückgewie- sen werden und sämtliche von Banken und/oder Zahlungsschnittstellen erhobenen Gebühren von der zurück gebuchten Summe einbehalten.

Kreditkartenzahlungen sind limitiert auf EUR 1.000,- monatlich. Giropayzahlungen sind limitiert auf EUR 1.000,- monatlich.
Für Einzahlungen gelten folgende Mindestbeträge: Kreditkarte (Mastercard oder Visa): EUR 25,00 Banküberweisung: EUR 1,00
Giropay: EUR 15,00


6.    Guthaben

Der Wettkunde kann sein Wettkonto sowie ausgeführte Transaktionen jederzeit ein- sehen und über sein Guthaben verfügen.

Die erzielten Gewinne aus Wettverträgen werden dem Wettkonto gutgeschrieben und können dann zum Abschluss weiterer Wettverträge verwendet werden.

Eine Übertragung von Guthaben zwischen verschiedenen Wettkonten ist nicht mög- lich.
 
Werden als Teil einer Marketingkampagne Gratis-Wettguthaben in Form von Wett- karten/Gutscheinen und/oder Wettcodes vergeben, darf jeder Wettkunde nur eine Wettkarte/Gutschein oder einen Wettcode pro Marketing-Aktion einlösen.
Die Verwendung des Gutscheines unterliegt den jeweiligen Aktionsbedingungen. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen. Vielmehr muss ein von der Gesellschaft gewährter Bonus mindestens 3-mal in Wetten umgesetzt werden, bevor eine Aus- zahlung erfolgen kann. Es gelten außerdem die jeweils gesondert ausgewiesenen Bonusbestimmungen, die vom Wettkunden akzeptiert werden müssen, um das Gra- tis-Wettguthaben zu erhalten. Werden Gewinne aus Wetteinsätzen erzielt, die dieser Regelung für Gratis-Wettguthaben widersprechen, behält sich die Gesellschaft das Recht vor, diese Wettgewinne einzubehalten.


7.    Auszahlung

Auf Wunsch des Wettkunden wird das Guthaben komplett oder in Teilbeträgen aus- bezahlt. Eine Auszahlung kann nur in maximaler Höhe des vorhandenen Wettgutha- bens erfolgen.

Auszahlungen vom Wettkonto werden per Überweisung auf ein vom Wettkunden angegebenes Bankkonto durchgeführt, das auch auf dessen Namen laufen muss. Auf Bankkonten anderer Personen erfolgen keine Überweisungen. Abhängig vom Standort der Bank des Kunden können hierfür Transaktionsgebühren anfallen, die vom Kunden zu tragen sind.

Die Gesellschaft bearbeitet Auszahlungsaufforderungen umgehend. Je nach Bear- beitungszeit der Bank kann mit einem Geldeingang innerhalb von 5-7 Werktagen ab Antragstellung gerechnet werden. Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, größe- re Summen in Teilbeträgen auszuzahlen.

Die erste Auszahlung auf das Bankkonto kann frühestens 7 Tage nach Registrierung bei der Gesellschaft beantragt werden.

Für die Bearbeitung von Auszahlungen kann die Gesellschaft eine Kopie eines gülti- gen amtlichen Lichtbildausweises (Personalausweis bzw. Reisepass) sowie eine Ko- pie der Kreditkarte, sofern die Einzahlung über Kreditkarte erfolgte, verlangen, um die Übereinstimmung mit den bei der Registrierung übermittelten persönlichen Daten zu überprüfen. Die Gesellschaft ist jedoch nicht verpflichtet, die Echtheit (bzw. Über- einstimmung mit dem Original) der vorgelegten Dokumente bzw. Kopien und die Be- rechtigung zu überprüfen.

Bei Widersprüchen sowie insbesondere auch bei dem Verdacht, dass ein Wettkunde mehrere Wettkonten eröffnet hat, können Auszahlungen erst nach Klärung der Identi- tät erfolgen.

German Tote GmbH & Co. KG behält sich vor, Gewinne ab einer Höhe von 3.000,00
€ zu prüfen, was eine zeitliche Verzögerung der Gewinnauszahlung bedeuten kann. Dieser Prüfungszeitraum kann nur werktags (Montag – Freitag) von 09:00 – 18:00 Uhr stattfinden.
 
8.    Kontosperrung, Spielerschutz, Wettbegrenzung

German Tote fühlt sich den Grundsätzen und den Zielen der Suchtprävention verpflichtet. German Tote wird ein eigenes Spielersperrsystem installieren. Dieses bietet dem Kunden die Möglichkeit zur Selbstsperre. Die Aufhebung kann durch den Kunden nur mit einer Frist von drei Monaten erfolgen und ist durch eingeschriebenen Brief des Kunden an German Tote vorzunehmen.

Weitergehende Informationen zum Thema Suchtprävention stehen dem Nutzer je- derzeit unter der Rubrik „Verantwortungsvoll Wetten“ oder über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter:

http://www.bzga.de/infomaterialien/gluecksspielsucht/ zur Verfügung.

Der Nutzer ist aus Rechtsgründen regelmäßig nicht berechtigt, pro Monat mehr als 1.000,00 EUR für Wetten einzusetzen. Sofern der Nutzer dieses Limit überschreiten möchte, wird er gebeten, sich mit German Tote in Verbindung zu setzen. German Tote wird den Nutzer auf das Erreichen dieses Limits hinweisen.


9.    Reklamationen

Stellt der Wettkunde bei Einsicht seines Wettkontos etwaige Fehler fest, muss er die Gesellschaft unverzüglich schriftlich per Post, per Fax oder per E-Mail darüber infor- mieren. Reklamationen müssen innerhalb von 14 Tagen ab dem ersten Erscheinen des Irrtums auf dem über die Webseite verfügbaren Kontoauszug schriftlich geltend gemacht werden. Spätere Reklamationen sind ausgeschlossen.

Bei Unstimmigkeiten kann die Gesellschaft das Wettkonto sperren.


III.    ZUSTANDEKOMMEN DES WETTVERTRAGES

Für die vermittelten Wettverträge gelten die Vorschriften für den Wettbetrieb. Diese sind für die Auslegung, die Gültigkeit von Wetten und die Gewinnermittlung maßgeb- lich.

Bei den von der Gesellschaft zur Vermittlung angebotenen Wetten handelt es sich lediglich um ein unverbindliches Angebot der Gesellschaft an die Wettkunden. Die Gesellschaft ist nicht zur Vermittlung eines Wettvertrages verpflichtet. Bei den von der Gesellschaft ggf. veröffentlichten Eventualquoten und "Tippvorschlägen" handelt es sich lediglich um unverbindliche Anregungen, die unter anderem auch auf Leis- tungen in der Vergangenheit beruhen und keine Rückschlüsse über zukünftige Leis- tungen erlauben.

Erforderlich ist ein ausreichendes Guthaben auf dem Wettkonto. Die Gesellschaft vermittelt keine Wetten auf Kredit. Weist das Konto des Wettkunden kein ausrei- chendes Guthaben auf, werden Angebote in der Reihenfolge ihres Einganges nur solange vermittelt, als für jede einzelne Wette eine vollständige Deckung auf dem Wettkonto vorhanden ist.
 
Sollte die Gesellschaft trotz fehlenden Guthabens einen Wettantrag entgegenge- nommen und weitergeleitet haben, erwachsen hieraus keine rechtlichen Forderun- gen; auch macht sich die Gesellschaft nicht schadensersatzpflichtig.

Bei Auftragserteilung über das Internet wird der Wettvermittlungsauftrag durch einen entsprechenden Mausklick erteilt. Die danach auf dem Bildschirm erscheinende Wettschein/Wettvermittlungsbestätigung weist die gewählten Wettdaten aus und for- dert den Kunden zur Bestätigung seines Wettvermittlungsantrages auf. Die Wette gilt als abgeschlossen, wenn der Einsatz vollständig bezahlt worden ist und die Wette von der Gesellschaft durch Einblendung der Wettschein/Wettvermittlungsbestätigung mit Vergabe einer Nummer bestätigt wird.

Diese Angaben sind vom Kunden sofort auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Spätere Reklamationen können nicht berücksichtigt werden; auch können keine Stornierun- gen mehr vorgenommen werden. Der Gesellschaft obliegt keine Überprüfungspflicht.

Auf dem Wettschein/Wettvermittlungsbestätigung ist die Annahmezeit aufgedruckt. Liegt die Annahmezeit nach der tatsächlichen Startzeit, ist die Wette ungültig. Sie wird wie ein Nichtläufer behandelt und der Einsatz wird zurückbezahlt.

Beispiel:
Startzeit (tatsächlich) 15:22 Uhr Annahmezeit 15:23 Uhr – ungültig
Annahmezeit 15:22 Uhr und früher – die Wette ist gültig

Mit Abgabe des Wettvermittlungsauftrages erklärt der Wettkunde, dass er weder Kenntnis von Manipulationen oder Absprachen bezüglich der Wette hat, noch dass ihm der Ausgang des Rennens bereits bekannt ist. Das Wetten auf Rennen, in die der Wettkunde eingebunden ist oder bei denen er Zugang zu Insider-Informationen hat, ist nicht zulässig.

Ein Wettvertrag ist ungültig, wenn

die Annahme nach Beginn des Wettereignisses erfolgt oder

der Wettkunde z.B. auch als teilnehmender Sportler, Eigentümer, Trainer, etc. an der sportlichen Veranstaltung beteiligt ist, oder
während der Annahmezeit Informationen bekannt werden, durch die der Ausgang des jeweiligen Ereignisses eindeutig bestimmt werden kann, oder
das gewettete Pferd in der Folge "ohne Wetten" läuft.

Der Wettkunde wird über das Nichtzustandekommen bzw. die Ungültigkeit des Wett- vertrages informiert und erhält in diesem Fall seinen Wetteinsatz auf sein Wettkonto zurückgebucht.

Falls der Wettkunde die Ungültigkeit des Wettvertrages zu verantworten hat, behält sich die Gesellschaft die Verrechnung der angefallenen Kos- ten/Transaktionsgebühren vor. Des Weiteren kann die Gesellschaft  Auszahlungen bis zur Klärung von Widersprüchen hinauszögern.
 
Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, abgeschlossene Wettverträge auch nachträglich aufzulösen, sofern die Wette aufgrund eines technischen Fehlers nicht korrekt weitervermittelt werden konnte oder dem Kunden fälschlicherweise als ge- wonnen mitgeteilt wurde und die Gesellschaft Fehler mittels technischer Aufzeich- nungen nachweist. Dem Wettkunden wird der Wetteinsatz ohne Abzüge auf sein Wettkonto rückgebucht.

Die Quoten werden nach erfolgtem Zieleinlauf des Rennens errechnet und durch Richterspruch über die endgültige Reihenfolge des Einlaufes festgestellt. Änderun- gen eines Rennens nach Veröffentlichung des Richterspruches und Beginn der Ge- winnauszahlung sind ohne Belange.

Gewinne werden dem Spieler nach erfolgter Bestätigung des Ergebnisses auf sei- nem Wettkonto gutgeschrieben. Jede nachträgliche Berichtigung des    Ergebnisses,
z.B. aufgrund von Disziplinarverfahren (Doping) oder Einschreiten gerichtlicher Insti- tutionen, hat grundsätzlich keinen Einfluss mehr auf das Wettergebnis. Bei Bestäti- gung von Regelwidrigkeiten hat die Gesellschaft das Recht, alle auf dieses Ereignis bezogenen Wetten als ungültig zu erklären.

Erlangt die Gesellschaft Kenntnis davon, dass ein Kunde Wetten von mehreren Kon- ten abgibt, die er regelwidrig eröffnet hat, behält sie sich vor, die regelwidrig eröffne- ten Konten zu sperren und die damit abgegebenen Wetten zu stornieren. Der Kunde erhält dann seine Wetteinsätze zurückerstattet, nicht jedoch die ggf. erzielten Gewin- ne.


IV.    HAFTUNG

Die Gesellschaft haftet nur bei ihr zurechenbaren grob fahrlässigem und vorsätzli- chem Verhalten. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen.
Die Gesellschaft übernimmt keine Haftung für Dienstleistungen, Webseiten oder de- ren Inhalt, für die ein Link oder Werbebanner auf www.wettstar.de geschaltet ist.
Die Gesellschaft übernimmt keine Haftung für die Folgen höherer Gewalt oder nicht von ihr beeinflussbarer Faktoren wie Streiks, Terrorismus, politische Unruhen, Krieg, Naturkatastrophen und Überlastung der Telekommunikationsnetze, die einen teilwei- sen oder völligen Ausfall der Internet- oder Telefonzugänge hervorrufen können.
Die Gesellschaft ist nicht verantwortlich für die Folgen eines Ausfalls von direkt ver- walteten oder ausgelagerten Geräten und Software, die einen teilweisen oder völli- gen Wegfall der Internet- oder Telefonzugänge hervorrufen können.
Für die Übermittlung sämtlicher Renn-Informationen kann die German Tote GmbH & Co. KG keine Haftung übernehmen, da sie die Nachrichten von dritter Stelle bezieht und auf deren Inhalt keinen Einfluss hat.


V.    RECHTSWAHL UND ABSCHLIESSENDE REGELUNGEN

1.    Rechtswahl

Die Rechtsbeziehungen zwischen dem Wettkunden und der Gesellschaft unterliegen deutschem Recht.
 
2.    Salvatorische Klausel

Sollte eine der Regelungen dieser AGB einschließlich der einbezogenen Regelungen unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

3.    Änderung der AGB

Maßgeblich ist die jeweils gültige Fassung der AGB. Die Gesellschaft behält sich vor, die AGB jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern oder zu ergänzen. In diesem Fall werden die Wettkunden vor den Änderungen rechtzeitig informiert.

Nach Ablauf von 3 Jahren nach der letzten Nutzung des Kundenkontos wird das Kundenkonto automatisch gelöscht, ein etwaiges Guthaben verfällt Zugunsten der Gesellschaft.

Stand: September 2015

Die aktuellen Wettbestimmungen finden Sie unter https://wettstar.de/page/wettbestimmungen