Prix de Paris als letztes Wintermeeting-Highlight


Alle Augen richten sich am Sonntag auf Vincennes. Dort steht der nächste „Kracher“ des Wintermeetings an, bevor sich die Tore der ehrwürdigen schwarzen Piste demnächst schließen. Der Prix de Paris ist ein wahrer Marathon: Das Gruppe I-Rennen führt über den superlangen Weg von 4150 Metern.
Natürlich kann am Sonntag auch die Jackpot-Quinté gespielt werden und lohnt sich. Der Prix de Paris hat zwar nicht den Prix d’Amérique-Sieger Hokkaido Jiel angelockt, ist aber dennoch sehr gut besetzt und zahlreiche Top-Stars bewerben sich um den Sieg im mit 400.000 Euro dotierten Großereignis. Ein ganz besonderes Highlight ist das Pariser Gastspiel des schwedischen Superstars (14) Francesco Zet, den Daniel Redén in die Schlacht wirft und der mit großen Ambitionen anrückt. Sowohl im Prix d’Amérique als auch im Prix de France hat er auf sich aufmerksam gemacht. Sein Trainer sagt: „Auf diesem Parcours wird er sogar noch besser laufen.“
Ein Gegner könnte (11) Frank Gio mit seinem Partner Matthieu Abrivard sein, auch wenn die Eisen nur vorne abkommen und auch wenn ihm vielleicht auch die Distanz ein wenig lang werden könnte. (4) Harmony du Rabutin hatte zuletzt unfassbares Pech und kann sich rehabilitieren. (12) Just Love You ist an der Leistung im Prix d’Amérique zu messen. (3) Working Class Hero ging über den kürzeren Weg hervorragend. (13) Hooker Berry ging zweimal diese Distanz und war dabei zweimal Dritter. Auch (5) King Opera wird am superlangen Weg Gefallen finden.
