Brothers in Arms wieder auf der flachen Piste


Alle Augen richten sich am Pfingstsamstag nach Enghien, wo um 15.15 Uhr eine sehr schöne Quinté+ im Angebot ist. Star der Prüfung ist (5) Katchi Quick, der bereits seinen fünften Jahressieg feiern könnte, wenn er denn auf den Beinen bleibt. In diesem Prix Journal Week-End geht es über die 2150 Meter und das Rennen wird mit dem Auto gestartet. Mit dabei ist auch der deutsche Hengst (7) Brothers in Arms aus dem Stall von Hermann Lehner, trainiert von Wolfgang Nimczyk, der auf einer flachen Bahn seine Freude haben könnte. Er wird diesmal von Matthieu Abrivard gefahren.
Thierry Duvaldestin geht mit Erwartungen in die Partie: „Er ist schon bald nach seinem vorletzten Start Anfang Mai wieder in Vincennes gelaufen, aber die Manier war gut. Ich hätte ihn in Vincennes lieber gesehen, aber er hat auch in Enghien schon gewonnen. Jetzt konnte er ein wenig durchatmen. Er verfügt über genügend Härte und kann den Rennverlauf diktieren. Es sieht alles gut aus für ihn.“
Der schnelle (4) Diabel bildet hier die direkte Opposition. (6) Kiss Me Honey war in Laval exzellent. Über genügend Talent verfügt (14) Omerta Boko. Auch die gutklassige Schwedin (2) Xerava C.D. kann mitmischen. Findet (10) Every Time Winner ein gutes Rennen und auf freie Fahrt, ist einiges möglich. Und auch unser deutscher Vertreter (7) Brothers in Arms wird in Frankreich durchaus hoch gehandelt.

