„Vriend hatte den Rennverlauf gegen sich“
Erfolgstrainer Henk Grift bereichert am Mittwoch den Renntag in Gelsenkirchen mit vier Startern. Der Niederländer hat uns mehr darüber im Interview verraten.
Nein, er saß einfach hinter dem falschen Pferd und wurde durchgereicht, er kam viel zu spät frei und hatte den Rennverlauf gegen sich. Diesmal sollte er wieder weiter vorne zu finden sein. Er kann dann Erster, Zweiter oder Dritter werden.
Ja, das kann er, er muss es aber passend haben. Er braucht ein Führpferd, dann kann er ganz vorne mitmischen.
Er braucht in meinen Augen noch ein Rennen, eine Platzierung ist aber jederzeit möglich.
Von ihm habe ich wirklich eine Meinung. Er war einmal gut, danach war er aber krank und hat enttäuscht. Die Eindrücke vom Training sind sehr gut.
Der war leider heute lahm und wird daher Nichtstarter sein.


