„Chantielle ist so gut wie Pour Moi und Indy“
Am Donnerstag sind beim PMU-Renntag in Berlin-Karlshorst auch viele bayerische Pferde am Start. Einen ganzen Lastwagen füllt Trainer-in-Form Andreas Geineder, der mehr zu seinen Startern im Interview erzählt hat.

Sie ist ein ganz ordentliches Pferd und eigentlich sehr trabsicher. Ich bin sicher, sie macht dieses Mal keinen Fehler. Zuletzt war sie beim Start ein wenig übereifrig und hat sich übergangen. Sie geht in München eine 18er Zeit, und das genügt auch, um hier in Karlshorst vorne mitzuhalten. Commander Viking ist gut und wird schwer zu schlagen sein, aber ein zweiter oder dritter Platz ist drin.
Ja sehr gut. Aber die 2.600 Meter kommen ihr weniger entgegen als die kürzere Distanz. Sie ist jedoch vom Rennverlauf unabhängig. Pippa Lobell wird schwer zu schlagen sein, aber Pamira wird ihr Bestes geben.
Sie hat wirklich super Leistungen vorher gebracht. Im Amateurfahren war die Bahn ziemlich dreckig, und damit konnte sie sich nicht so anfreunden. Sie hat zweite Startreihe, aber gemessen an ihren letzten Leistungen geht sie mit guten Chancen an den Start.
Sie ist total startschnell. Da bin ich gespannt, wie das mit Pour Moi geht, die ebenfalls sehr startschnell ist und heute wieder mit dem Trainer antritt. Wenn es optimal läuft, kommt sie entweder in Front oder kann hinter Pour Moi einparken. Eines ist sicher: Sie ist genauso gut wie Indy und auch Pour Moi. Sie geht auch von hinten genauso wie von vorne.
Ja, genau. Mit einem vierten oder fünften Platz sind wir zufrieden. Das Pferd soll einfach Mumm tanken. Genauso wie Scarlett One ein paar Rennen davor, die auch Anja Biss gehört. Es geht für beide darum, ein schönes Rennen zu bekommen.


